Nils und Markus machen weiter mit #EuUGayCinema! Diesmal sprechen sie nicht über Filmemacher, sondern nehmen den Ausgangspunkt ihres Gesprächs bei zwei Schauspielerinnen, die zu den größten ihrer Zunft, mindestens aber zu den größten Schwulenikonen gehören: Bette Davis und Joan Crawford!
Beide trafen in dem Psychothriller „Whatever Happened to Baby Jane?“ (1962) über die brutale Konkurrenz zweier Schwestern das erste und einzige Mal vor der Kamera zusammen. Aber auch hinter der Kamera führten beide der Legende nach eine erbitterte Fehde, die Ryan Murphy in seiner Serie „Feud“ ausführlich zelebriert.
Fast 20 Jahre später erschien mit „Mommie Dearest“ der zweite campy Kultklassiker in Zusammenhang mit Joan Crawford. Basierend auf den Erinnerungen von Crawfords Adoptivtochter Christina zeigt der Film die Schauspiellegende (gespielt von Faye Dunaway) als grausame Rabenmutter und ist dabei oft unfreiwillig komisch.
Mit seinem Gast, dem Paleo-Künstler Joschua (@JoschuaKnuppe), spricht Markus über die Online-Kunst-Community DeviantArt, die sich seit ihren Ursprüngen um 2000 zu der vielleicht größten Internet-Plattform für aufstrebende Künstler*innen und deren Fans entwickelt hat, in den letzten Jahren aber durch diverse Kommerzialisierungsbemühungen in die Kritik geraten ist. Joschua gibt außerdem ein paar interessante Einblicke in seine Arbeit als Paleo-Künstler und diskutiert die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz für die Zukunft seiner Zunft.
Mit seinem Gast, dem Paleo-Künstler Joschua (@JoschuaKnuppe), spricht Markus über die Online-Kunst-Community DeviantArt, die sich seit ihren Ursprüngen um 2000 zu der vielleicht größten Internet-Plattform für aufstrebende Künstler*innen und deren Fans entwickelt hat, in den letzten Jahren aber durch diverse Kommerzialisierungsbemühungen in die Kritik geraten ist. Joschua gibt außerdem ein paar interessante Einblicke in seine Arbeit als Paleo-Künstler und diskutiert die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz für die Zukunft seiner Zunft.
Im ersten Teil spricht Benjamin über das bisweilen skurrile Werk des Fotokünstlers Peter Piller, der unter anderem Fotos aus Lokalzeitungen gesammelt und typisiert hat. In diesen vermeintlich un-künstlerischen Bildern, die oft einen gleichermaßen piefigen, rätselhaften und rührenden Charme haben, erkennt Markus eine visuelle Verwandtschaft zum Genre BRD noir.
Sind sich Benjamin und Markus im ersten Teil in ihrer Begeisterung noch sehr einig, kann das Thema von Teil zwei Benjamin weniger überzeugen: Markus spricht über Mathematik-Aversion im Allgemeinen, über ihre kulturelle Verwurzelung und über das Kinderbuch Der Zahlenteufel von Hans Magnus Enzensberger, mit dem der Autor für die Schönheit und Eleganz der Mathematik wirbt. Außerdem geht es um eine heute fast vergessene Moral Panic (und damit um eine etwas andere Form der Mathe-Aversion), nämlich die Diskussion um die Einführung der sogenannten Neue Mathematik an Grundschulen in den 1970er Jahren.
Im Nachklapp geht es dann noch kurz um den diesjährigen ESC.
Im ersten Teil spricht Benjamin über das bisweilen skurrile Werk des Fotokünstlers Peter Piller, der unter anderem Fotos aus Lokalzeitungen gesammelt und typisiert hat. In diesen vermeintlich un-künstlerischen Bildern, die oft einen gleichermaßen piefigen, rätselhaften und rührenden Charme haben, erkennt Markus eine visuelle Verwandtschaft zum Genre BRD noir.
Sind sich Benjamin und Markus im ersten Teil in ihrer Begeisterung noch sehr einig, kann das Thema von Teil zwei Benjamin weniger überzeugen: Markus spricht über Mathematik-Aversion im Allgemeinen, über ihre kulturelle Verwurzelung und über das Kinderbuch Der Zahlenteufel von Hans Magnus Enzensberger, mit dem der Autor für die Schönheit und Eleganz der Mathematik wirbt. Außerdem geht es um eine heute fast vergessene Moral Panic (und damit um eine etwas andere Form der Mathe-Aversion), nämlich die Diskussion um die Einführung der sogenannten Neue Mathematik an Grundschulen in den 1970er Jahren.
Im Nachklapp geht es dann noch kurz um den diesjährigen ESC.
Ihre erste podcastérische Auseinandersetzung mit Fanfiction (im weitesten Sinne) starten Nils und Markus an deren kinky Ende, sie sprechen nämlich über das Phänomen Omegaverse. Dabei handelt es sich, grob gesagt, um fiktionale Szenarien, in denen Menschen sexuell wie Wölfe oder Hunde funktionieren.
Dinosaurier oder Gay Erotica – why not both? Das mag sich auch der enigmatische Autor Chuck Tingle gedacht haben, um den es im zweiten Teil geht.
Ihre erste podcastérische Auseinandersetzung mit Fanfiction (im weitesten Sinne) starten Nils und Markus an deren kinky Ende, sie sprechen nämlich über das Phänomen Omegaverse. Dabei handelt es sich, grob gesagt, um fiktionale Szenarien, in denen Menschen sexuell wie Wölfe oder Hunde funktionieren.
Dinosaurier oder Gay Erotica – why not both? Das mag sich auch der enigmatische Autor Chuck Tingle gedacht haben, um den es im zweiten Teil geht.
Mit dem Ziel, sein Wissen über japanische Popkultur zu erweitern, spricht Markus mit seinen zwei Gästen Mario und Chris jeweils über die Anime-Serie Sailor Moon und das Phänomen Pokémon!
Mit dem Ziel, sein Wissen über japanische Popkultur zu erweitern, spricht Markus mit seinen zwei Gästen Mario und Chris jeweils über die Anime-Serie Sailor Moon und das Phänomen Pokémon!
Markus geht in die Kunstgeschichte und ins Rheinisch-Bergische und spricht über die international renommierte Künstlerin Mary Bauermeister, die „Mutter des Fluxus“, die bis zu ihrem Tod im März dieses Jahres in und um Köln tätig war.
Benjamin spricht über die britische romantische LGBTQ-Jugendserie Heartstopper, die es schafft, perfektes Wohlfühlfernsehen zu sein, ohne ins Problematisierende oder Kitschige zu kippen.
Im Nachklapp gibt es eine Kurzbesprechung der langerwarteten Serie zu Frank Schätzings Der Schwarm (#EuU001) und ChatGPT wird um eine #Kunstdefinition gebeten.