Themenmonat „Liebe“ bei unserem Podcastnetzwerk DbPdW, Die besten Podcasts der Welt!
Entsprechend reden Benjamin und Markus im ersten Teil über den wunderbaren britischen Coming-of-Age/Coming-Out/Liebesfilm „Beautiful Thing“ von 1996, den sich die beiden, nach einer Sichtung in Jugendjahren, das erste Mal seit über zwanzig Jahren wieder angesehen haben.
Im zweiten Teil geht es auch um Liebe, und zwar um „LOVE“, dem vielleicht am häufigsten reproduzierten Kunstwerk aller Zeiten und um dessen Schöpfer, den US-Amerikanischen Künstler Robert Indiana. Benjamin stellt außerdem dessen „Schilder-Bilder“ vor und erzählt den Real-Life-Thriller von Indianas letzten Lebensjahren, die er isoliert (oder abgeschirmt?) von der Öffentlichkeit auf einer Insel vor der Küste Maines verbrachte.
Am Ende der Folge gibt es die erste Ausgabe der Rubrik „Markus‘ Paleo-Ecke“, in der es um das aktuelle Ursaurier-Mem geht.
Mit seinem Beinahe-Namensvetter und recurring guest Marcus spricht Markus über Leben und Werk von Carl Sagan, dem US-Amerikanischen Astronomen und Pionier der Wissenschaftskommunikation, der es u.a. mit seiner TV-Serie Cosmos schaffte, kritisch-wissenschaftliches Denken mit einem Sense of Wonder zu verbinden und dessen humanistische Perspektive auch heute noch Hoffnung spenden mag.
Im zweiten Teil geht es um die US-Amerikanische Biologin Lynn Margulis, die mit der von ihr ausformulierten Endosymbiontentheorie die Zellbiologie revolutionierte und sich mit dem patriarchal geprägten „neodarwinistischen“ Establishment anlegte. Außerdem war sie Vertreterin der Gaia-Hypothese und einige Jahre mit Carl Sagan verheiratet.
Mit seinem Beinahe-Namensvetter und recurring guest Marcus spricht Markus über Leben und Werk von Carl Sagan, dem US-Amerikanischen Astronomen und Pionier der Wissenschaftskommunikation, der es u.a. mit seiner TV-Serie „Cosmos“ schaffte, kritisch-wissenschaftliches Denken mit einem „Sense of Wonder“ zu verbinden und dessen humanistische Perspektive auch heute noch Hoffnung spenden mag.
Im zweiten Teil geht es um die US-Amerikanische Biologin Lynn Margulis, die mit der von ihr ausformulierten Endosymbiontentheorie die Zellbiologie revolutionierte und sich mit dem patriarchal geprägten „neodarwinistischen“ Establishment anlegte. Außerdem war sie Vertreterin der Gaia-Hypothese und einige Jahre mit Carl Sagan verheiratet.
Folgt dem E&U-Gespräch in einen Nachtmahr bevor der Christmette, denn es geht um zwei dämonische Monster, die seit ein paar Jahren ihr Unwesen in Social Media treiben und die Seelen von Kindern und ihren Erziehungsberechtigten haunten:
Mit seinen zwei extraordinären Gäst*innen Kathrin und Björn vom Podcast „Ungeheuer Vernünftig“ spricht Markus über Momo (NICHT das Buch von Michael Ende) und Huggy Wuggy. Und wenn ihr nicht wollt, dass beide nächste Nacht neben eurem Bett stehen, dann hört diese Folge, muahahahaha!
Folgt das E&U-Gespräch in einen Nachtmahr bevor der Christmette, denn es geht um zwei dämonische Monster, die seit ein paar Jahren ihr Unwesen in Social Media treiben und die Seelen von Kindern und ihren Erziehungsberechtigten haunten:
Mit seinen zwei extraordinären Gäst*innen Kathrin und Björn vom Podcast „Ungeheuer Vernünftig“ spricht Markus über Momo (NICHT das Buch von Michael Ende) und Huggy Wuggy. Und wenn ihr nicht wollt, dass beide nächste Nacht neben eurem Bett stehen, dann hört diese Folge, muahahahaha!
Mit dieser Folge beginnt Markus eine lose Reihe zum Thema Kartographie: Schon seit seiner Kindheit haben ihn Landkarten aller Art fasziniert, nicht zuletzt Fantasy-Landkarten, wie die Karte von Mittelerde in Tolkiens Herr der Ringe. Was diese Faszination ausmacht, versucht er im ersten Teil zu ergründen.
Im zweiten Teil geht es um den „Malerfürsten“ und „Künstler-Titanen“ Anselm Kiefer. Benjamin und Markus haben den Film „Anselm – Das Rauschen der Zeit“ von Wim Wenders gesehen und sprechen über den darin porträtierten Künstler und sein Werk, das sich, vor allem in seinen Anfängen, durch eine Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit auszeichnet.
Mit dieser Folge beginnt Markus eine lose Reihe zum Thema Kartographie: Schon seit seiner Kindheit haben ihn Landkarten aller Art fasziniert, nicht zuletzt Fantasy-Landkarten, wie die Karte von Mittelerde in Tolkiens Herr der Ringe. Was diese Faszination ausmacht, versucht er im ersten Teil zu ergründen.
Im zweiten Teil geht es um den „Malerfürsten“ und „Künstler-Titanen“ Anselm Kiefer. Benjamin und Markus haben den Film „Anselm – Das Rauschen der Zeit“ von Wim Wenders gesehen und sprechen über den darin porträtierten Künstler und sein Werk, das sich, vor allem in seinen Anfängen, durch eine Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit auszeichnet.
Für den ersten Teil waren Benjamin und Markus auf #EuUxkursion in einer Ausstellung der Künstlerin Henrike Naumann, die sich mit 90er-Jahre-Möbeln als Material mit dem vermeintlich ganz normalen Wohnen als Brutstätte rechtsradikalen Terrors in (Ost-)Deutschland auseinandersetzt.
Im zweiten Teil gibt Markus einen Einblick in die Natur- und Kulturgeschichte der Dioramen, jener musealer „Guckkästen“, die „ausgestopfte Tiere“ in ihrer natürlichen Lebensumwelt präsentieren und Generationen von Naturbegeisterten und Kunstschaffenden fasziniert und inspiriert haben.
Für den ersten Teil waren Benjamin und Markus auf #EuUxkursion in einer Ausstellung der Künstlerin Henrike Naumann, die sich mit 90er-Jahre-Möbeln als Material mit dem vermeintlich ganz normalen Wohnen als Brutstätte rechtsradikalen Terrors in (Ost-)Deutschland auseinandersetzt.
Im zweiten Teil gibt Markus einen Einblick in die Natur- und Kulturgeschichte der Dioramen, jener musealer „Guckkästen“, die „ausgestopfte Tiere“ in ihrer natürlichen Lebensumwelt präsentieren und Generationen von Naturbegeisterten und Kunstschaffenden fasziniert und inspiriert haben.
Nils und Markus widmen sich mal wieder dem High Camp!
Sie sprechen im ersten Teil über den Dokumentarfilm Grey Gardens von 1975 über das exzentrische Mutter-Tochter-Gespann Big- und Little Edie Beale, die, aus der New Yorker High Society kommend, über 20 Jahre lang in einer verfallenden Villa auf Long Island lebten.
Im zweiten Teil geht es um die „schlechteste Sängerin der Welt“, die wohlhabende New Yorker Erbin und Society-Dame Florence Foster Jenkins, die in den 1930er und 1940er Jahren eine bemerkenswerte Karriere als Opernsängerin hinlegte, obwohl sie kaum einen richtigen Ton traf.
Im Nachklapp beantworten wir zwei Fragen von friend-of-the-show Christian @GiornataNera!